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SEO: Die Bilder passen nicht zum Content

Zum Content Ihrer Webseite gehören neben Texten auch Bilder, die Sie bei Ihrer Optimierung nicht vernachlässigen sollten.

Abgestimmte Bilder können nicht nur die Bedienerfreundlichkeit Ihrer Website insgesamt erhöhen und damit die Benutzer Experience auf Ihren Seiten positiv beeinflussen, sondern auch zu besseren Gewichtungen in den Suchmaschinen beitragen.

Einer der häufigsten Fehler hinsichtlich der Bildoptimierung ist, die Dateigrößen nicht anzupassen oder die Auszeichnung der Bilddateien mit entsprechenden Meta-Daten auszulassen.

So optimieren Sie Ihre Bilder:

  • Geben Sie Ihren Bilddateien beschreibende Namen, die nach Möglichkeit den Suchbegriff enthalten, aber keine Sonderzeichen, Umlaute oder Zahlen. (Dies gilt auch grundsätzlich für Dateinamen.) So schaffen Sie die Voraussetzung für gute Rankings in der Bildersuche.
  • Um lange Ladezeiten zu vermeiden, sollten Sie die Dateigrößen Ihrer Bilder komprimieren, denn eine langsame Ladegeschwindigkeit kann zu unzufriedenen Nutzer*innen führen, die Ihre Seite schnell wieder verlassen. Nützliche Tools für die Komprimierung sind z.B. compressor.io oder TinyPNG.
  • Verwenden Sie bei der Einbindung von Bildern sogenannte Alt-Attribute. Diese helfen Suchmaschinen bei der Interpretation Ihrer Bilddateien und werden angezeigt, wenn der Browser Ihre Bilder nicht laden oder anzeigen kann. Alt-Attribute tragen zur Barrierefreiheit des Webs bei und können sehbehinderten Nutzer*innen dabei helfen, Bildinhalte mit Hilfe von Leseprogrammen zu erkennen.
    Die Einbindung von qualitativ hochwertigen und informativen Bildern hilft Ihnen dabei, Ihre Webseiteninhalte attraktiv und abwechslungsreich zu gestalten.
SEO: Die Webseiteninhalte müssen einen Mehrwert liefern

Informativer und hochwertiger Content wie z. B. Texte, Bilder oder Videos sind essenziell, um die Verweildauer zu erhöhen und die Anzahl der wiederkehrenden Besucher*innen auf Ihrer Webseite zu steigern.

Wenn Ihre Besucher*innen nicht von den Inhalten überzeugt sind, werden Sie Ihre Webseite mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wieder besuchen.

Für Suchmaschinen stellt guter Content ein wichtiges Kriterium dar, um die Relevanz einer Webseite richtig einzustufen.

Weist eine Webseite nur sogenannte dünne Inhalte auf (z. B. wenig Text, zu viele Werbebanner, größere Linkblöcke), kann dies potenziell zu schlechteren Rankings führen. Dies hat die Suchmaschine Google in ihren Richtlinien mehrfach bestätigt.

Als dünne Inhalte (Thin Content) werden von Google Webseiteninhalte bezeichnet, die den Anforderungen an die Webmaster Grundsätze nicht genügen und dem Besucher inhaltlich keinen Mehrwert bieten.

Von Duplicate Content spricht man hingegen, wenn exakt die gleichen Inhalte über unterschiedliche URLs erreichbar sind.

Das ist insbesondere der Fall, wenn Ihre Webseite sowohl mit als auch ohne “www” erreichbar ist. Doppelte Inhalte können nicht nur bei Nutzer*innen, sondern auch bei Suchmaschinen für Verwirrung sorgen, die nicht erkennen können, welche Ihrer URLs relevanter ist und damit ihre Ressourcen unnötig aufbrauchen.

Damit eine Webseite und damit auch deren Inhalte von Nutzer*innen gefunden werden können, muss sie möglichst umfangreich vom Googlebot erfasst und indexiert werden.

Aus diesem Grund sollten alle Ressourcen für den Googlebot erreichbar sein.

So optimieren Sie Ihren Content:

Überlegen Sie sich, mit welchen Fragen und Suchabsichten Nutzer*innen auf Ihre Seite kommen und versuchen Sie diese in Ihren Inhalten bestmöglich zu beantworten.

Planen Sie eine optimale Seitenhierarchie im Voraus, um doppelten Inhalten vorzubeugen. So können Sie mögliche Quellen für Duplicate Content ermitteln.
Nehmen Sie sich die Zeit, um eigene einzigartige Inhalte mit einem Mehrwert für Ihre Nutzer*innen zu erstellen, die Ihre Webseite zu etwas Besonderem machen.

Dann kommen Ihre Besucher*innen auch immer wieder gerne zu Ihnen zurück, weil Sie bei Ihnen hilfreiche Ergebnisse zu Ihrer Suchanfrage erhalten.

SEO: Die Meta-Tags sind nicht optimiert

Meta-Tags bieten die Möglichkeit, Ihren Suchmaschinen sowie Besucher*innen Informationen über die eigene Webseite weiterzugeben und sie genauer zu beschreiben.

Für die Suchmaschinenoptimierung einer Seite spielen Meta-Tags nach wie vor eine wichtige Rolle und sollten bei der Optimierung nicht vernachlässigt werden. Das wohl am einfachsten zu optimierende Element einer Webseite ist der Title-Tag, also der Titel einer jeden Webseite.

Dieses ist eines der zentralen Merkmale, die eine Nutzerin oder ein Nutzer während der Suche von Ihrer Seite wahrnimmt, weil er in den Suchergebnissen bei Google als Link über Ihrem Snippet erscheint.

Der Title-Tag wird folgendermaßen im Header des HTML-Dokuments deklariert:

<meta name=”title” content=”In unserem Shopp finden sie alles zur...”>

Die Optimierung des Title-Tags wird in der Fachsprache auch als “low hanging fruit” bezeichnet, da diese Maßnahme ein hohes Potenzial birgt, obwohl sie nicht viel Aufwand bei der Umsetzung erfordert.

So optimieren Sie Ihren Titel:

  • Verwenden, Sie eine möglichst, klick starke Formulierung, wenn möglich, mit einem Call-to-Action – z. B. Zeigen Sie potenzieller Kundschaft, dass Sie Ihnen vertrauen kann. Der Title-Tag sollte den Inhalt und das Hauptkeyword der Zielseite widerspiegeln.

  • Achten Sie darauf, dass der Title-Tag nicht mehr als 70 Zeichen enthält. Ist er länger, könnte er im Search-Snippet von Google automatisch gekürzt werden.

Das zweite wichtige Element, das eine Nutzerin oder ein Nutzer beim Snippet wahrnimmt, ist das Description-Tag.

Dieses ermöglicht eine präzise Beschreibung des Inhalts der Webseite und kann mit einem sogenannten Call-to-action ausgestattet, die Klickrate in den Suchergebnissen deutlich erhöhen.

Ist keine Meta-Description hinterlegt, werden stattdessen Ausschnitte von anderen verfügbaren Textinhalten der Seite dargestellt.